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Guter Nachtschlaf. Morgens herzte und küsste ich Herrn Kaltmamsell zu seinem Geburtstag, er holte sich Geburtstagskuchen, und ich schenkte ihm zwei Teilnahmen an einem Kochkurs bei Eataly – mit einer Begleitung seiner Wahl. Der Bavariaring verbarrikadiert sich gegen das Oktoberfest. (Unteres Foto auf dem Heimweg aufgenommen.) Aber es gab auch GUTE! Auswirkung des Oktoberfests: Mindestens eine der Baustellen in meiner Wohnstraße wurde so umgestaltet und gesichert, dass man fürs Passieren nicht…
Nach über acht Stunden gutem Schlaf vom Wecker aus tiefen Träumen gerissen, ich war die erste halbe Stunde so benommen, wie eine Zweijährige nach Mittagsschlaf aussieht. Von draußen kam es wie angekündigt sehr frisch herein, aber der Regen hatte aufgehört. Ich entschied mich für warme Socken in Schnürschuhen. Am Arbeitsplatz erwarteten mich ein paar Überraschungen, aber alles im Rahmen meines Jobs. Draußen wurde es sonnig, ich freute mich über eine Draußen-Runde mit Mittagscappuccino und…
Gut geschlafen und bei frühem Anfang viel, trotz deutlicher Zahnschmerzen – seltsam. Natürlich spürte ich deutliche Angst, dass ich den nächsten gesunden Zahn zerknirscht haben könnte. Morgens war es mild, ich setzte mich (in Strickjacke) nochmal zum Morgenkaffee auf den Balkon. Ibu wischte die Zahnschmerzen schnell weg (richtete aber interessanterweise nichts gegen die LWS-Beschwerden mit Stichen ins rechte Bein aus). Weg in die Arbeit unter bedecktem Himmel. Drückt es uns armen…
Erster Schultag, ab jetzt verlässt Herr Kaltmamsell wieder vor mir das Haus (weil er an seiner Schule für den Vertretungsplan zuständig ist, der halt vor der ersten Unterrichtsstunde stehen muss und tagesaktuelle Ausfälle berücksichtigen). An diesem sehr frischen, aber sonnigen Morgen marschierte ich besonders zackig in die Arbeit: Ich hatte aus Schlepp-Faulheit keine Jacke über die kurzen Ärmel des Oberteils gezogen. Durch die spätsommersonnige Gollierstraße, bevor die Schulkinder unterwegs…
Früherer Wecker nach mittel erholsamer Nacht, damit ich ein letztes Mal vor der Arbeit zu Sommer-Konditionen im Dantebad schwimmen konnte. Nachts hatte es immer wieder geregnet, die Straßen waren nass. Doch auf meinen Wegen blieb ich trocken, mögliche Regentropfen beim Schwimmen schreckten mich eh nicht. Um dazu zu kommen, war allerdings ein Extraschritt nötig: Die neuen Eintritts-Terminals (das Dantebad war im Mai das erste Münchner Bad, das einen in Betrieb nahm) zeigen an keiner Stelle das…
Weckergeweckt, denn ich hatte Pläne: Wandern mit Freundin auf dem Obst- und Kulturwanderweg Ratzinger Höhe. Und vorher wollte ich gebloggt haben. Das dauerte dann doch etwas länger als geschätzt, was zu ausgesprochen zackigem Tempo beim Vorbereiten auf die Wanderung führte. Draußen war es bewölkt, aber halbwegs mild. Schon beim Marsch zum Zug stellte sich heraus, dass ich so genau richtig gekleidet war. Der Rest in Fotos – weniger als sonst, denn die nächsten Stunden war ich mit anregendsten…
#12von12 bedeutet: Am 12. eines Monats zwölf Fotos vom Tag bloggen – gesammelt im Kännchenblog von Caro. 1 von 12: Zu diesem Anblick wachte ich auf, das war schön. Sportplan war eine Laufrunde. Diesmal knetete ich vorher meine Beinrückseiten lieber mal mit einer Faszienrolle, denn an den vorherigen Tagen hatte ich immer wieder Signale aus meinen Waden wahrgenommen, die sich wie eine Ankündigung von Krämpfen anfühlten: JETZT krampfen wir zwar nicht, aber wir KÖNNTEN! 2 von 12: Laufkleidung. Ich…
Für eine richtig gute Nacht mindestens zweimal zu oft aufgewacht. Von draußen kam es wieder ausgesprochen kühl herein, dennoch wagte ich mich strumplos in einem Rock auf den Marsch in die Arbeit. Körper-Ärgernis am Schreibtisch: Die Muskeln über (oder unter) meinen linken unteren Brustrippen zuckten, den ganzen Tag. Wir kennen das von Augenzucken, in den vergangenen Jahren kommen an meinem Körper aber alle möglichen Muskeln auf diese Idee. Ich fange erst gar nicht an, nach Ursachen zu…
Heute ist es 25 Jahre her, dass Terroristen vier Passagierflugzeuge entführten, eines davon in das Pentagon bei Washington flogen, zwei Flugzeuge in die Hochhäuser World Trade Center in New York, die dadurch einstürzten; hier starben 2763 Menschen. In meiner Lebenserinnerung war das der schlimmste Gewaltakt, den ich auch noch in Echtzeit mitverfolgte; ich fasse nicht, dass er länger her sein soll als der Abstand meiner Geburt (1967) zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Es dauerte viele Jahre, bis…
Früher Wecker, denn ich wünschte mir sehr eine Schwimmrunde vor der Arbeit. Von draußen wehte es mild herein, doch die Straßen sprachen vom nächtlichen Regen, der sich auch über den Tag fortsetzen sollte. Zeitunglesen in der U-Bahn zum Westfriedhof, trocken angekommen an der übersichtlichen Schlange zum Eingang des Dantebads. Es wurde ein sehr schöner Schwumm zwischen sehr wenigen anderen Menschen (entscheidender Enspanntheitsfaktor), der Himmel überm Becken war meist bewölkt, mal blinzelte…
Mehrfach unterbrochene Nacht, es war wieder viel Brüllens im Nußbaumpark, aber dazwischen schlief ich gut. Angekündigt war der letzte Hitzetag. Ich schlüpfte nochmal in die alte Sommer-Tunika aus der Zeit früherer Körperformen mit zwei Kleidergrößen mehr – und hatte dann doch den Verdacht, dass es nicht oversized aussieht, sondern einfach zu groß. Wird aussortiert. Die Luft auf dem Marsch in die Arbeit war mild. Stand des Oktoberfestes, jetzt ist Karussellaufbau. Nochmal ein Sommerferienblick…
Mittelunruhige Nacht, egal. Früh das Haus verlassen, es ergab sich so. Die Morgenfrische ignorierte ich in kurzen T-Shirt-Ärmeln, Unbeschwertheit von Ballast war mir wichtiger. Die beiden Bedrückungsfaktoren in der Arbeit wirkten sich unterschiedlich stark aus, insgesamt alles erträglich. (Was natürlich die falsche Kategorie ist: Der Mensch kann ungeheuer viel ertragen, manches aber hinterlässt Spuren oder hat einen hohen Preis. “Uns hat’s auch net g’schad!”? Oh doch, hat es.) Trotz Turbulenzen…
Weniger lang geschlafen als nötig gewesen wäre, das aber gut. Aufgestanden zu Sonne, aber kühler Luft. Angekündigt war allerdings nochmal Wärme, also stellte ich mich nicht nur auf Schwumm im Dantebad ein, sondern auch auf ein letztes Auskosten der Freibadwiese mit Sonnenbad. Nach Langem hatte ich mal wieder Lust auf Radeln, das Draußen wirkte sonntäglich ruhig genug für minimales LALÜ-Risiko. Ich nahm die schönere Strecke über Hackerbrücke, Nymphenburger Straße, Gern, genoss das Radeln…
Wie an jedem fünften des Monats fragt Frau Brüllen wieder “Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?” und sammelt die Antworten unter #WMDEDGT, für diesen September hier. Nach sehr frühem Einschlafen mittelgute Nacht, vor allem Alkohol-bedingt. Aber lang geschlafen. Draußen dunkle Wolken und ganz leichter Regen, der es noch nicht unter die Bäume geschafft hatte. Vor allem anderen Katzenwäsche und Auftragen Östrogen-Gel meiner Hormonersatztherapie: Die Tagesplanung war von einem Treffen mit…
Die Nacht war ok, dennoch drückte mich am Morgen und Vormittag Müdigkeit gen Boden. Die Luft draußen unter Wolken mild, wie schon am Abend zuvor roch sie herrlich nach Sommerabschied, aber noch fast ohne Herbst. Nach der Zeitung sah ich erst gar nicht: Am Donnerstag hatte mich der Abo-Service der Süddeutschen mit der Information kontaktiert, dass ihr für die Zustellung ins Haus “kein Haustürschlüssel mehr zur Verfügung” stehe. Da sich am Schloss nichts geändert hat, wurde der Schlüssel wohl…
Confession time: Ich habe ein echtes Problem mit indirekten Sprechakten. Als indirekten Sprechakt bezeichnet man vereinfacht erklärt, einen Sprechakt, bei dem die Sprecherintention (-absicht) nur indirekt und nicht wortwörtlich zum Ausdruck gebracht wird Standardbeispiel, an dem uns das auch an der Uni in Sprachwissenschaft vermittelt wurde, wenn jemand sagt: “Es zieht.”, das aber in Wirklichkeit die Bitte ist, das Fenster zu schließen.1 Ich hoffe, das verstünde dann sogar ich, sonst aber komme…
Gute Nacht, wenige Minuten vor Weckerklingeln aufgewacht, dennoch war ich am Vormittag bleiern müde. Wolkenloser Morgen, doch bald zog der Himmel zu. Emsiger Vormittag, ich freute mich über den Marsch in kühler, frischer Luft auf einen Mittagscappuccino. Mittagessen einmal durch den Obstkorb: Banane, Feigen, Flachpfirsiche, Mangos. Und ein paar Nüsse als Substanz in der Hoffnung, dass die Sättigung anhält. Funktionierte ganz gut, ich bekam erst nach Stunden wieder Hunger. Nachmittag dennoch mit…
September, ich weiß ja nicht. Ist ein bisschen Wundertüte: Es kann noch Sommer drinstecken, aber auch scheißkalter, nasser, windiger Herbst. Über mir Münchnerin hängt als Damoklesschwert der Beginn von Armageddon aka des Oktoberfests Ende September. Als Bayerin wiederum verbinde ich mit dem Monat aber auch den Beginn eines neuen Schuljahrs (diesen Rhythmus mag ich mir lebendig gehalten haben, weil ich mein Leben seit Jahrzehnten mit einem Lehrer teile), fühle in mir noch die damalige…
Wow, welch turbulente Nacht. Diesmal brauchte ich nicht mal äußere Einflüsse: Wüste Träume und die Samba im Bauch, die Radieserln, Frühlingszwiebeln und Schnittlauch aus Okroschka tanzten, reichten völlig. Als der Wecker klingelte, war ich einerseits froh um das Ende der Nacht, andererseits völlig benommen. Ich stand zu nassen Straßen auf, aber zu milder Luft. Unerwartet zackiger Arbeitsvormittag. Ich schaffte es dennoch miitags auf einen Marsch um die Blöcke, jetzt war die leicht windige Luft…
Etwas ausgedünnt diesmal, was an meiner lückenhaften Beobachtung wegen Urlaubs liegt. Hier von Mastodon:
Geben Sie zu: Die Überschrift ist der Knaller, oder? Ganz wunderbar und lang geschlafen, ach war das schön. Der Morgen sonnig und sehr frisch, doch da jetzt jede Gelegenheit die letzte für diesen Sommer sein könnte, setzte ich mich für meinen Morgenkaffee auf den Balkon. In Socken und Wolljacke war mir auch warm genug. Ausführliches Bloggen, am Vorabend hatte ich lediglich die Bilder vom Handy überspielt und benamst. Am Vortag hatte ich an der reifsten Feige des rechten meiner beiden…
Okaye Nacht, aber müde aufgestanden – zumindest zum versprochenen wolkenlosen Sonnenschein mit kühler Luft, zu kühl für Morgenkaffee auf dem Balkon. Was wiederum wunderbar zu meinen Wanderplänen passte (Herr Kaltmamsell musste wegen doofer körperlicher Unpässlichkeit passen). Erstmal kümmerte ich mich ums Brotbacken. Der Teig fürs Roggenmischbrot 70/30 entwickelte mords Aktivität, ich befürchtete bereits Übergare und Flachbrote mit Wasserrand. Ging im Ofen aber nochmal auf – und erwies sich…
Eine gute Nacht, bei früherem Weckerklingeln war ich eigentlich noch nicht damit fertig. Durch die offenen Fenster und Türen kam bacherlwarme Luft herein, ich setzte mich für meinen Morgenkaffee auf den Balkon ins Dunkle. Am Dantebad standen deutlich mehr Menschen an als an meinen bisherigen montäglichen Lerchenschwümmen. Blick links aufs 50-Meter-Becken, rechts das Sprudelbad. Tatsächlich war auf den beiden Schwimmbahnen auch durchgehend mehr los. Ich ärgerte mich über eine Rückenschwimmerin…
Herr Kaltmamsell und ich führen ja seit einiger Zeit eine Liste (er auch physisch) von Unternehmungen, die nur bei Sommerwetter funktionieren, und auf der sind dieses Jahr erstaunlich viele noch nicht unternommen, wenn man die bisherige Länge und Intensität des Sommers bedenkt. Okaye Nacht, ich fühlte mich aber nicht ausgeschlafen. Freude allerdings über die frische Zimmertemperatur, die mir Einmummeln in die (ganz leichte) Sommerdecke erlaubte. Die Morgenröte rutscht langsam zurück hinter St.…
Endlich mal wieder eine gute Nacht mit spürbar tiefen und langen Schlafphasen. Aufgestanden zu Regentröpfeln und Kühle, doch bereits auf dem Weg in die Arbeit (in Turnschuhen, nicht Sandalen) wurde die Luft zwischen den vereinzelten Regentropfen langsam wärmer. Emsiger Arbeitsvormittag, ich konnte mein Gehalt wert sein. Mittags zum Sanitätshaus gehuscht, um endlich mein Rezept für neue orthopädische Einlagen einzulösen. Jetzt brauchte ich schon keine Jacke mehr. Bei dieser Gelegenheit zum…
Von keinem der vielen Zwischenaufwachen fühlte ich mich wirklich gestört, freute mich sogar beim Blick auf die Uhr, wie viel Zeit noch bis Weckerklingeln vor mir lag. Doch als er klingelte, war ich unterschlafen und gerädert. Düsterer Himmel, kalte Luft. Ich schlüpfte dennoch in ein kurzärmliges Kleid und in Sandalen. Letzeres erwies sich über den Tag als zu gewagt, für obenrum hatte ich wenigstens meine Jeansjacke. Der Arbeitsvormittag war ausreichend geschäftig, doch ich merkte die ruhige…
Nach guter Nacht (ich fürchte, Ohrstöpsel plus geschlossene Fenster sind mittlerweile Voraussetzung für Ruhe) etwas früherer Wecker: Schwimmpläne vor der Arbeit. Allerdings fühlte ich mich überraschend müde. Doch Schwimmen im Dantebad war so glorios wie erhofft: Die Sonne stieg am wolkenlosen Himmel langsam über das Wirtschaftsgebäude (Thermometer über Sprudelschnecke hatte bei Schwimmstart 16 Grad angezeigt) und verglitzerte immer größere Teile des Beckens, die Bahnen wurden zunächst…
Auf dem sehr komfortablen Gästebett der Freunde im Westerwald nicht so lange geschlafen, wie ich hätte können. Dafür mit viel Zeit für Morgentoilette und Vorbereitung des Blogposts. Überraschender Nebelblick, laut Gastgebern der erste solche der Saison. Wir hatten noch Frühstückszeit, gekamen mehr vom spannenden Haus gezeigt und aus seiner Geschichte erzählt. Es gehört sogar ein Poolhaus dazu! (Ich kenne Leute mit Poolhaus.) (Auch wenn ich ihnen die Bezeichnung erst beibringen musste.) Zeit für…
Eine recht gute Nacht – morgens erinnerte ich mich an keine bemerkenswerten Erlebnisse. Angenehm früh zu sehr zapfig frischer Luft von draußen aufgestanden, für die Reise nach Wochen erstmals an sowas wie eine Jacke gedacht. Schon auf dem Weg zum Zug war ich froh um diese Jacke. Wir bestiegen den ICE mit Ziel Köln, fuhren pünktlich ab – und ahnten da noch nicht, dass wir einen verzauberten Bullerbü-ICE erwischt hatten, mit dem Bahnfahrende vermutlich nur einmal in ihrem Reiseleben beschenkt…
TW: Angstpatient*innen lieber NICHT weiterlesen! Die Fotoidee sah umgesetzt nicht so gut aus wie in meinem Kopf, das Bild soll hier nur Platz zwischen Lesewarnung und Text schaffen. Gestern Morgen lernte ich, wie sehr ich nicht mag, – wenn die geschätzte Zahnärztin beim Anblick der Problemstelle aufstöhnt, – dass ich meine liebe Zahnärztin trösten muss, weil sie am letzten Tag vor ihrem Urlaub einen sonst rundum gesunden Backenzahn ziehen muss, der mittendurch in zwei Teile gespalten ist. Beim…