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Back when I was becoming a photographer (way, way back in the beginning of time), we had lessons in the history of art. In one of the lessons, the teacher asked us to draw up the ideal house we would want to live in. At the time I was a stubborn and snotty, and I was more interested in travelling than being at home somewhere. So I decided I didn't want to draw a house, ideal or not. A lot more recently (maybe a few weeks ago) I was doodling something in my sketchbook. Out came this little…
Im Moment ist Nachdenken überhaupt nicht angesagt. Zuviel passiert "da draussen" in der weiten Welt. Da haben wir das Fediverse (aka "Mastodon") und das IndyWeb (aka "Blogs") und dreiviertel davon scheint immer noch gefüllt zu sein, mit allem was gerade furchtbar ist. Da zu lesen ist wie ein Gang durchs Minenfeld. Da kann ich auch gleich die Zeitung lesen. Statt dessen funktioniert für mich gerade nur, was ich machen kann ohne darüber hinaus nachzudenken: Zeichnen, Velofahren, Kochen, Bücher…
Abends beim Eindunkeln in einem Café sitzen und die Fähre einlaufen sehen. Fernweh und Nichtwegwollen. Es gibt nicht so viele Cafés bei denen man im Winter direkt am Meer sitzen kann. Also nütze ich es aus, wann immer ich dazu komme. Mit dem Velo in jede Richtung fahren und immer auf das Meer stossen. Im Inneren der Insel sein und das Meer nicht mehr sehen. Bis es dann doch wieder irgendwo auftaucht, ein kleiner Zipfel zwischen den Bergen, irgendwo am Horizont. Am Strand stehen und nach Paros…