1. The Cure (HerrMontag)

    Ich schreibe an dieser Stelle ja gern mal über Musik. Weil mich Musik fast mein ganzes Leben lang begleitet. Weil sich Vorlieben für verschiedene Stile entwickelt haben und weil ich Musik nebenbei, bewusst und unbewusst, fast immer konsumiere. Auf Arbeit, wenn mein eigener Navidrome Client (TerminalDrome) werkelt. Zu Hause, wenn ich eine Schallplatte höre (heute war es die Japanese Whispers) oder unterwegs, mit Kopfhörern. Und dann habe ich auch angefangen, alle Musikalien unter dem Hashtag…

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  2. Mitte der Woche und das veröffentlichte Videostück "Dawn of the First Fire" (Tamaros Zettelkasten)

    Heute habe ich das Videostück "Tamaro - Dawn of the First Fire" bei YouTube ver­öffentlicht. Tamaro - Dawn of the First Fire Es ist auffällig, dass die KI-generierten Bilder bei Suno seit der strategischen Allianz mit BMG nicht mehr so kreativ sind. Oft werden nur krakelige Strichbilder oder auch zweigeteilte Bilder erzeugt. Auf jeden Fall sind sie nicht mehr so passend zur Musik, wie es vor einiger Zeit mal war. Ich weiß aber nicht, was der Grund sein könnte."A blog a day keeps the blogger to…

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  3. Neues Metternich-Album »Retourkutsche« mit Wachau und Arielle (benedikt.io)

    Einer meiner Wiener Lieblingsbands ist Metternich, die ich auch schon einmal bei einem beschaulichen Konzert im Rahmen des Kultursommers in der Szene Wien erleben durfte (weil natürlich exzellente Live-Band). Mit »Retourkutsche« hat Metternich seit Anfang Oktober ein neues Album am Start.[ℹ️ Direkt im RSS-Reader lesen ist cool – rock on! 🤘 Für die Version mit den aktuellsten Korrekturen und Verbesserungen öffne den Post bitte in deinem Browser.] Neben der aktuellen Single »Zeit fi mi«, die…

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  4. Smashing Pumpkins – Black Stars (NICOROLA)

    Fast 8 Jahre ist es her, dass ich zum letzten Mal über die Smashing Pumpkins geschrieben habe. Ich erinnere mich zwar nicht daran, aber scheinbar hat mich das Album Shiny and Oh So Bright, Vol. 1 / LP: No Past. No Future. No Sun durchaus überzeugt. Das letzte Album, welches mich lange begleitet hat und bei dem auch heute noch Erinnerungen bei den ersten Klängen wach werden, ist allerdings Machina / The Machines of God aus dem Jahr 2000. Ich dachte ehrlich gesagt nicht, dass mich die Band…

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  5. Clap Your Hands And Say Yeah – Fever of the Mind (NICOROLA)

    Clap Your Hands Say Yeah waren einer der Senkrechtstarter des Jahres 2006. Mir gefiel ihr Debütalbum, auch wenn mich der Gesang von Alec Ounsworth auf Albumlänge ein wenig nervte. In den folgenden Jahren habe ich die Band allerdings komplett aus den Augen verloren. Erst mit Only Run war ich 2014 wieder angefixt. Jetzt hat die Band mit Burned ihr siebtes Studioalbum angekündigt, das am 29. Januar 2027 erscheint und das erste seit New Fragility von 2021 ist. Mit „Fever of the Mind” gibt es…

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  6. Sie hören: Shewolff (DenkfabrikBlog)

    Leck mich anne Füße, da hat der olle Pfotenhauer mal was ausgegraben. Geiler rotziger Punk, zu dem mir auf Mastoon nix besseres einfiel als das hier: Klingt wie n Mädel, das super angepisst mit räudigem Punk versucht gegen die Black Metal-Eltern zu rebellieren, aber nicht verleugnen kann, wo sie herkommt. Hier das Album als Bandcamp-Embed. Wenn es euch gefällt, macht die paar Kröten locker, auf Spotify und Co verdienen die nix. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den…

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  7. LGTM: Looks Good To Me AI Song (MarcTV)

    Wir haben endlich unseren Song für die AI‑Transformation. Der Beitrag LGTM: Looks Good To Me AI Song erschien zuerst auf MarcTV.

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  8. Hänsel hat kein kein Geld, aber Bock auf Bass (FernSehErsatz)

    Habt ihr mitbekommen, dass es inzwischen mehrere internationale KI-Chart-Hits mit mehreren 100 Millionen Streams gibt und Detlef D! Soost dazu tanzt (und das D! für Dance steht???)!?! Hänsel hat damit auf jeden Fall absolut gar nix zu tun. Denn dieser Künstler ist menschengemacht. Und komponiert noch exklusive Human Music. Vielleicht nicht unbedingt das avantgardistische Klangmanifest epochalen Ausmaßes, aber dafür mit Bass (und ohne Geld, obviously). Für mich jetzt schon der deutsche Alexander…

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  9. DiscogsDienstag: Bauhaus – Swing The Heartache – The BBC Sessions (VeGaN GoTH)

    Heute geht es wieder mal um die Band, die die Inspiration zu meinem User-Namen war: Bauhaus. Als ich die Band 1986 kennen- und lieben lernte, gab es sie schon drei Jahre nicht mehr. 1989 erschien dann eine Compilation mit dem Titel „Swing The Heartache – The BBC Sessions“. Darauf befinden sich, wie der Name schon […]

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  10. Alphabet – Into The Blur (NICOROLA)

    Die junge Londoner Post-Punk-Band Alphabet meldet sich nach „Sense” mit der neuen Single „Into The Blur” zurück. Der Song klingt düster und ein wenig verträumt. Sängerin und Bassistin Lena Pishoferr erzählt in dem Song von ihren frühen Zwanzigern, einer Zeit, in der sie eigentlich unglücklich war, sich aber kreativ unglaublich lebendig gefühlt hat. Quelle

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  11. Love Meetings (1964) - Context is King (Feuilleton & Firlefanz)

    Love Meetings (1964)Pier Paolo Pasolini sets out to interview Italians about sex, apparently their least favorite thing to talk about in public: he asks children if they know where babies come from; asks old and young women if they support gender equality; asks both sexes if a woman's virginity still matters, what do they think of homosexuality, if divorce should be legal, or if they support the recent abolition of brothels. He interviews blue-collar workers, intellectuals, college students,…

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  12. Rezensionen (Wolf Witte)

    Es gibt sie noch, die richtig guten Plattenbesprechungen: Hier macht Lennart Brauwers nicht nur auf das jüngste Album der Fontaines D.C., „Dopamine Chamber“ gekonnt Appetit, sondern auch auf deren Gesamtwerk. Das Interview mit Bilderbuch die ich wegen ihres etwas betulich anmutenden Namens immer ignoriert habe, sträflich, wie sich herausstellt, ist ebenfalls sehr gut.

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  13. The HU live in München – Mongolischer Rock und nordische Klänge (Weltenwanderer Blog)

    The HU live in München 2026: Mongolischer Rock, traditionelle Instrumente und SKÁLD als Vorband. Mein Konzertbericht aus der TonHalle. Der Beitrag The HU live in München – Mongolischer Rock und nordische Klänge erschien zuerst auf Weltenwanderer Blog.

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  14. Special Edition MPL x Jimmy Eat World Library Card | Library News | Mesa Public Library (chez @heibie)

    Special Edition MPL x Jimmy Eat World Library Card | Library News | Mesa Public LibraryAls ehrenamtlicher Bibliotheksbotschafter und großer 1990er-Emo-Fan gefällt mir die Special-Edition des Bibliotheksausweise der Public Library Mesa natürlich besonders gut. Der Ausweis ist einem Konzerticket von Jimmy Eat World nachempfunden. Dazu gibt es ein paar Medientipps der Mesa-based Band. Clarity ist immer noch ein supergutes Album! Dieser Feed besteht aus den Vitaminen X, M und L

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  15. The last signs of summer. (Markus Kniebes)

    A purple coneflower photographed side-on against a black background. A few petals have already started to wilt. I have taken this photograph in early July in the botanic garden at the Ruhr University. Actually, this is my last summerlike flower photo I had in the store to post.

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  16. Czarface – Czarface Meets Frankie Pulitzer (coldheat.de)

    Wieso hab ich erst so spät von Czarface erfahren? Es ist eine Gruppe von der Ostküste, mit einigen sehr berühmten Mitgliedern aus noch erfolgreicheren Projekten. Vor einer Weile spülte mir der Algorithmus dann ein Video der Gruppe vor die Augen, ein Song dieses Albums mit weiteren großen Namen als Gast, die schon andere Alben der letzten Zeit geweiht haben. Im Video sieht man auch einen Gast, der irgendwie sein Gesicht nicht zeigen möchte und unter dem Pseudonym Frankie Pulitzer Anker für das…

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  17. Links 19. Oktober 2026 (Ligne Claire)

    Why Lawrence of Arabia Still Looks Like a Billion Bucks (via) Laptop Stickers: Yay Or Nay? Bei mir: Nay. Bin eher Team Kühlschranktür. (via) ben_ empfahl die Tage das Album III der mir vorher unbekannten Band Kratzen, die sich bei Bandcamp so beschreibt: »Repetitiv – motorisch – stoisch – reduziert – das 2017 in Köln gegründete Trio verbindet Krautrock und New Wave.« Ich war schon nach ein paar Sekunden überzeugt. Der »Horrorctober 2026« von Miss Booleana: Wochen 1-2 und Woche 3

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  18. Mixahulababy 862 – die Playlist (NICOROLA)

    Ich habe in den letzten Tagen wieder hörenswerte Songs gesammelt und präsentiere dir hiermit die 862. Ausgabe Mixahulababy. Quelle

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  19. Tiny Brutalism (ZWENTNER.com)

    Minecraft-Style Brutalismus Bauwerke erschaffen und sie anschließend im First-Person Modus durchschreiten. Also ich halte das für eine angemessene Tätigkeit. October 19, 2026 Tiny Brutalism is a relaxing diorama building game based on brutalist architecture. Create strange monuments, impossible structures, concrete towers, or just a really big wall. Then explore inside them in first person. There’s no goal and no right way to build. Make whatever you feel like making. *** Belong to the cool…

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  20. Beast Mode – Aller Anfang ist holprig (coldheat.de)

    Debüts sind selten einfach und so wirken auch die ersten beiden Alben der Beast-Mode-Reihe wie zwei ganz verschiedene Versuche zweier Bands, die irgendwie nicht unterschiedlicher sein könnten, und dennoch, wie ich es erwartet habe, gewisse Parallelen aufzeigen. Speak & Spell von Depeche Mode erschien im Jahre 1981. Fünf Jahre später sieht die Welt mit Licensed to Ill das andere Debüt der Beastie Boys. Diese 5 Jahre zwischen beiden Veröffentlichungen sind in der Popmusikwelt der 80er schon eine…

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  21. Deutschpunk (Wolf Witte)

    Vor fast zwei Jahren kurz verlinkt, heute wiederentdeckt: Die Favourite Records des Popblogs mit der Gruppe Die Verlierer. Wie groß diese Liste ist, wie geil (Deutsch)punk war und ist, ohne zu stagnieren. Nur eine Auswahl: https://www.youtube.com/watch?v=T8TzKdePyh0 https://www.youtube.com/watch?v=013RkmNWzec&t=62s https://www.youtube.com/watch?v=6fPjpv8TVb4&t=17s Frisch Und Fruchtig von Phosphor werde ich wohl auf Vinyl erwerben.

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  22. Pocari Sweet 波卡利甜: Gentle Moon 🌕 (ZWENTNER.com)

    Pocari Sweet sind ein Drampop-Shoegaze Projekt aus Guangzhou/China und sie verdienen mehr Aufmerksamkeit. October 18, 2026 Zumindest von mir, dann ich kannte sie nicht. Ich habe heute einen verregneten Nachmittag mit der Band verbracht, einen Nachmittag in einer Stimmung Inder ich sonst vielleicht My Bloody Valentine oder Slowdive auflege. Leider gibt es nur zwei EP unsd nichts auf Vinyl. Hört rein! 生煎唱片-007「波卡利甜 – Gentle Moon」柔纱月下的海浪与猫。 《Gentle Moon》 EP名取自主唱siyu的混响效果器Super…

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  23. Manuels Lichtbild-Sammlung zugeklebter Kneipenklos (pfotenhauer)

    Gerade bin ich bei Manuel über eine völlig abgefahrene Fotosammlung gestolpert. Er hat es sich wohl zur Aufgabe gemacht zugeklebte Kneipenklowände für die Nachwelt zu erhalten und ich finde alles daran grandios! Bitte nicht aufhören. Bitte danke! © Denkfabrikblog Kommentiere per E-Mail

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  24. Klangstabil – Konzert (coldheat.de)

    Hab mich gestern trotz ausklingender Erkältung abends rausgetraut, denn irgendwie hatte ich Appetit auf etwas Live-Musik, auch sicher angesteckt durch den Fokus der letzten Artikel hier im Weblog. Es ging pünktlich um 8 Uhr los, mit Oszylayter zur Einstimmung auf den Abend, und es beantwortete die Frage, was machen Rob Zombie und Prodigy-Fans heute mit generativen KI-Werkzeugen. Ich möchte nicht zynisch erscheinen, denn es klang nicht verkehrt und die beiden auf der Bühne wirkten voller…

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  25. Freddie Hughes And The Chevelles (icke.lol)

    Freddie Hughes And The Chevelles »Freddie Hughes And The Chevelles - I just found out« Ich bin immer noch auf der Suche nach der 45er 7inch, in die dieser Soul-Kracher gepresst wurde. Leider ist das Ding nur zu absurden Preisen oder mit noch absurderen Portokosten erhältlich. Die kleine Platte aus dem Jahr 1972 scheint mein Endgegner zu sein ... Gefunden habe ich den voll knorken Song übrigens auf dem Vinyl "Craig Smith Presents Sound Signals ‎– Soul Searching Vol 1", das ich glücklicherweise…

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  26. Shewolff – a primitive black metal filth and punk aggression (pfotenhauer)

    Ich spare mir Versuche, zu beschreiben, was die/den Hörer:in erwartet und verweise auf Bandcamp. Nur soviel: Wenn der olle einfache Black Metal dein Ding ist und dich auch eine Affinität für Punk hast, empfehle ich ein Reinhören. Für die Vinyl Enthusiasts noch der Hinweis, dass es aktuell noch ein paar Special Editions in weiß mit Sticker, Patch, Poster u.v.m. verfügbar sind. Das Cover zeigt schon, wo's langgeht. Kommentiere per E-Mail

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  27. GothDiscoInferno #141 (VeGaN GoTH)

    Das #GothDiscoInferno vom 16.10.2026 zum Nachhören: MixcloudSpotifyWebseite Trackliste: [01] Art Noir – Hinter der Nacht[02] Rue Oberkampf – Tonight[03] Soft Cell – FRUSTRATION[04] Kurschatten – Testbild[05] [:SITD:] – Death By Torture[06] Dusty Gannon and the Agonal Gasps – Faded Memories[07] Veljanov – Nomos Shanderilan[08] Glaring – Schweben[09] The Secret French Postcards – Shame[10] Octolab – […]

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  28. Yeule: COMA (EP) (ZWENTNER.com)

    Nochmal Nat Ćmiel aka Yeule mit einer EP aus 2017, noch bevor der größere Spot auf dem Glitch-Outfit aus London strahlte. Mag diesen ‚witchy‘ minimalism‘ der frühen Yeule und wollte euch das einfach nochmal hier lassen. October 17, 2026 Früher immer ein bisschen mit Grimes verglichen ist es in Zeiten in denen Claire Boucher sich vermutlich gerade darauf vorreitet ein wirklich schreckliches Techno-Album zu veröffentlichen, wirklich erfrischend das hier mal wieder zu revisiten. *** Belong to the…

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  29. The Use of Photography (pixelroiber)

    I don’t know what these photos are. I know what they embody, but I don’t know what they’re for. I know what they are not: images in frames on a mantelpiece, next to a father, chubby babies, and a great-uncle in uniform. a love affair between A. and M. during A.’s breast cancer treatment. encounters in hotel rooms and various apartments leave behind traces of discarded clothing and remnants of the night. the two decide to photograph the arrangement. The result is a series of still lifes, which…

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  30. Angélique Kidjo - Hope!! (andreas michael thul)

    Was wäre ein Jahr ohne Musik aus Afrika, meinem mehr oder weniger heimlichen Steckenpferd seit vielen Jahren? Dieses Mal kommt die von mir sehr verehrte Angélique Kidjo mit ihrem neuen Album “HOPE!!” zum Zuge und liefert - zuverlässig wie eigentlich immer - einen musikalischen Ho(r)chgenuss für mich ab. Und sie hat etliche hochkarätige Mitstreiter(innen) an Bord geholt, die zusätzlich für ein paar Glanzpunkte sorgen. Herausragend hier der Soweto Gospel Choir bei dem Song “Sunlight to My Soul”.

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