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… die gehören einfach zusammen. Weil es schon immer so war. Und immer so sein wird: Niederlande – Camping – Vla Danke für‘s Lesen. Willze mehr – kuckse hier: Es gibt Dinge … oder direkt zum Blog: haldewitzka
Am letzten Wochenende machte ich eine Zeitreise. Diese Reise brachte mich an einen Ort meiner Kindheit. den ich regelmäßig mit meinem Vater besuchte. Auch als junger Mensch war ich regelmäßig mit Freunden dort. Was ich dort allerdings vorfand, hat meine Vorfreude doch ziemlich getrübt. Geschichten vom Pony: Sonntagsglück auf der Rennbahn Die Trabrennbahn Gelsenkirchen war damals der einzige Ort, an dem ich als Stadtkind Pferden nahe sein konnte. Pferde waren für mich das Größte. Bei unseren…
Die Radfahrerlandschaft zeigt auffälig oft das gleiche Bild, wenn Paare eine gemeinsame Radtour machen. Er vorne weg, sie hinterher. Ordnungsgemäß mit Helm, Fahrradoutfit und Warnweste ausgerüstet, geht es mit dem E-Bike auf Tour. Packtaschen fehlen ebenso wenig wie Spiegel, Navi, Halterung fürs Handy und Trinkflaschen. Er gibt vorne ordentlich Gas – weil ganzer Kerl – sie mit deutlichem Abstand hinterher, weil rasen ist nicht so ihr Ding. Planung trifft auf weibliche Intuition Bei uns gibt es…
Dienstag, 3:30 Uhr wecken. Husch husch unter die Dusche, anziehen, schneller Kaffee, die restlichen Klamotten im WoMo zusammen mit der Lieblingsfrau und Schwiegervater verstauen und ab geht‘s Richtung Norden, die Familie für ein paar Tage in Seedorf am Schaalsee besuchen. Die Entscheidung, sich quasi mitten in der Nacht auf den Weg zu machen, war goldrichtig. Waren doch wieder massive Temperaturen angesagt. Und bevor es richtig los geht mit der Rösterei, wollten wir in Seedorf sein. Klimaanlage…
Hach … heute Morgen ging’s ja mit den Temperaturen. Da fällt das Atmen irgendwie leichter und die Luft ist sehr angenehm. Die dicken Hummeln scheinen das auch so zu sehen. Gestern hatte die Luft sowas wie olle Muffbude. Schwer, feucht – irgendwie unangenehm einzuatmen. Der abendliche Regen brachte die ersehnte Abkühlung. Schwere Gewitter waren angesagt. Starkregen, Hagel, Sturm – volles Programm. Die Simulation auf der Unwetterkarte des DWD zeigte ein breites Unwetterband, das von Südwesten her…
Heute ist hier mal wieder Fotos kucken angesagt, wenn du magst. Als Ruheständler mit viel Tagesfreizeit, war ich mal wieder in Wuppertal Elberfeld unterwegs. Seit ich im Ruhestand bin, ist das Fotografieren, insbesondere die Streetfotografie, wieder zu einer wunderbaren Beschäftigung geworden. Einfach ohne Plan loslaufen und schauen, was in der Stadt so los ist. Mein schwarzweißer Spaziergang durch Wuppertal Elberfeld:
Ist das nur bei uns so? Oder bei euch auch? Offensichtlich interessiert die anstehende Fußball-WM kein Schwein. Keine Autos, die mit diesen bekloppten Flaggen geschmückt sind, keine Fahnen an den Häusern – nix irgendwie. Warum nur? Dabei sollten wir dem schwachsinnigen Möhrenmann und seiner devoten Billardkugel der FIFA doch dankbar sein. Es geht doch um Völkerverständigung. Einigkeit. Oder etwa nicht? Kommerzieller Größenwahn im Pay-TV In Deutschland hält sich die Begeisterung für diesen…
Wir hatten lange hin und her überlegt, ob wir fahren sollen. Wettertechnisch sollte es ja schon passen, wenn man mit dem Wohnmobil unterwegs ist. Passte aber nur so lala. Wir bereuten es dennoch nicht, gefahren zu sein. Natuurcamping Boezeven: Wo „Nichts“ die beste Ausstattung ist Wer auf diesem Blog schon länger rumschnüffelt, weiß, dass wir gerne im Nirgendwo stehen. Es müssen nicht immer Fünf-Sterne-Glamping-Hochglanz-Stellplätze sein. Einfach tut es auch. Und genau so einen Stellplatz hatte…
Wonnemonat Mai? Wonnemonat am Arsch, wie ich finde. Wettertechnisch wenigstens. Und für meine Frau war das mal so gar nix mit dem Wonnemonat. Hast du Bett und Klo dabei, hast du auch einen Plan B Anfangs ging’s ja noch mit dem Wetter. Das erste Maiwochenende konnte sich wirklich sehen lassen. Wir haben das gemacht, was vermutlich die halbe Republik gemacht hat. Wegfahren. Da es gerne ein wenig mehr sein durfte, hatte meine Frau gleich noch zwei Wochen Urlaub drangehängt. Guter Plan eigentlich.…
Ich bin wieder zu spät. Eigentlich bin ich selten zu spät. In dieser Sache allerdings regelmäßig. Je näher das Ende des Winters kommt, desto mehr Dinge schwirren in meinem Kopf herum, die ich mit Beginn des Frühjahrs machen will. Sind die berühmten R-Monate rum, fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren: Mensch, du hast ja noch die Winterreifen drauf. Ich rief den Autohändler an, in dessen Lager schon Generationen von Reifen aller Autos meines Schwiegervaters Unterschlupf fanden. Mein…
Am Wochenende besuchten wir die Ausstellung Bau1haus von Jean Molitor in der Mischanlage auf Zollverein. Zollverein geht immer irgendwie. Zollverein? Kennze nicht? Dann wird’s aber mal Zeit. Zollverein geht eigentlich immer Früher war die Zeche Zollverein in Essen eines der wichtigsten Symbole der Ruhrindustrie: Kohleförderung, Kokerei, Schwerarbeit. Das große Zechensterben traf Zollverein 1986. Da half es auch nichts, dass Zollverein die größte Steinkohleförderanlage der Welt war, die täglich…
Nach unserem Moselwochenende in Senheim, sollte die Tour nach Saarburg und anschließend nach Vianden weitergehen. Ist sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Die Wetteraussichten der nächsten Tage für diese Region waren schlecht. Also umplanen. Der Blick auf verschiedene Wetterapps offenbarte: Richtung belgische Küste war es ok. Dort werden wir nur am Reisetag Regen haben. Brügge wurde als lohnenswertes Ziel ausgemacht. Vom Moselwochenende Richtung Belgien Bei Sonnenschein fuhren wir vom…
Nee wat war das anstrengend, die Sache mit Sevilla. Zum Glück hat meine Frau jetzt Urlaub. Da können wir uns von den Anstrengungen mal so richtig erholen. Klagen auf hohem Niveau – ich weiß. War ja auch nicht nicht ernst gemeint. Sevilla war ein Genuss. Punkt. Ankommen in Senheim – Mosel, Ruhe und ein Hauch von Holland Rechtzeitig vor dem Ansturm auf das lange Mai-Wochenende haben wir uns mit dem Wohnmobil auf den Weg gemacht. Als bekennende Holland Fans, soll es auch jetzt wieder Holland sein.…
Streetfotografie macht man in Schwarzweiß! Nein, macht man nicht. Nicht immer, finde ich. Gerade in Sevilla, bei diesem besonderen Licht und den vielen Farben in den Gassen funktioniert es auch in Farbe ganz gut. In manchen Situationen passt Farbe dann einfach besser. Normalerweise stelle ich meine Kamera direkt auf schwarzweiß um, bevor ich losziehe. Ich kann dann sofort sehen, ob das Bild so für mich funktioniert oder nicht. Das macht die Sache zu Hause am PC wesentlich einfacher, denn ich…
Sevilla ist eine Stadt, die mich fotografisch nicht in Ruhe gelassen hat. Man läuft durch eine Gasse, biegt um eine Ecke – Motive ohne Ende. Zur analogen Zeit hätte ich wohl einen extra Koffer mit Filmen dabei gehabt. Diese Galerie zeigt das, was mir bei meinen Streifzügen durch die Stadt vor die Linse gekommen ist. Postkartenmotive und Touristenattraktionen hab ich auch geknipst aber nur zur Erinnerung für mich. Alles mit dem Iphone, da ich keinen Bock auf Schlepperei hatte obwohl meine Fuji…
Mein Bedarf an Flugreisen ist für die nächste Zeit gedeckt. Wecken um 0300, Abfahrt zum Flughafen um 0400. Auto auf dem Parkplatz abgestellt, Abtransport zum Flughafen durch den Parkplatzbetreiber. Die Lieblingsfrau ist aufgeregt. Immer wenn sie aufgeregt ist, hat sie Redebedarf. Aber auch, wenn sie mal etwas mehr getrunken haben sollte. Ich hab mich schwer getan zu antworten. Uhrzeit und Sprechfähigkeit sind noch nicht im Einklang miteinander. Sie weiß das, redet aber trotzdem auf mich ein.…
Mit dem März war ich recht fein. Er begann mit einem sonnigen Wochenende in Bad Sassendorf, führte uns tief in die Familiengeschichte unter Tage und endete mit einem großen Jubiläum, das trotz aller Freude von einer schmerzlichen Lücke geprägt war. Zwischen Kurztrip und Besuch aus dem Norden Das erste Märzwochenende startete mit einer weiteren Episode unserer “Bädertour”. Diesmal ging es nach Bad Sassendorf und dem Besuch der Börde Therme. Willste mehr, kuckste hier. In der Woche darauf melde...
Neun Jahre. Klingt nach ner langen Beziehung. War es auch. Die letzten zwei Jahre fristete mein Moped allerdings ein Dasein hauptsächlich als Garagenmöbel. Und bevor sie sich dann endgültig die Reifen eckig steht, hab ich mich doch schweren Herzens dazu entschlossen sie zu verkaufen. Sie hat nun ihr neues Zuhause in der Nähe von Rüdesheim gefunden. Neun Jahre. War gut. Ist gut. Danke für‘s Lesen. Willze mehr – kuckse hier: Nun isse wech oder direkt zum Blog: haldewitzka