1 hour ago · Kultur · ausblenden · 0 Kommentare

Ich bin auf der Rückfahrt von den Learning Days in der Schweiz. Mein Part war heute ein Impuls im Plenum zu Technik-Utopismus im Kontext von KI und die anschließende Gestaltung von zwei Workshops. Insgesamt bin ich mit der Veranstaltung sehr zufrieden. Erstens kommt meine Zufriedenheit daher, dass ich mich relativ kurzfristig dazu entschieden habe, sehr viel grundsätzlicher zu reden, als ich es eigentlich vorhatte. Das war sehr dem Erleben am ersten Tag der Veranstaltung geschuldet, wo ich – wie häufig bei Veranstaltungen zu Digitalisierung und Bildung – den Eindruck hatte, dass sich so vieles an der Oberfläche von Tool- und App-Nutzung bewegt, und die eigentliche pädagogische Verantwortung und auch eine aus meiner Sicht dringend nötige Kritik an der vorherrschenden Form einer monopolisierten Digitalisierung kaum in den Blick genommen wird. Mein Plädoyer war deshalb, nach dem WOZU des Lernens zu fragen. Gerade angesichts der gesamtgesellschaftlichen Krisen, vor denen wir in Fragen der…

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