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Gut und tief geschlafen, aber bei Weckerklingeln war es definitiv nicht genug gewesen. Unter anderem war mir wie zu erwarten beim Einschlafen die König Lear-Inszenierung vom Sonntagabend im Kopf herumgegangen. Das eigentliche Stück hatte mich an diesem Abend eher unberührt gelassen, angekommen waren bei mir vor allem die Bühnenmittel (Bühne Marlene Lockemann). Und hier spielte die beeindruckende Hauptrolle der kreisrunde Bühnen-füllende Ring mit Landschaft oben und Räumen in Gestellen unten, in ständiger, langsamer Bewegung, eingeführt im zweiten Akt durch den vertriebenen Edgar, der die Pfade oben entlang taumelt und dabei seine Verwandlung in Tom erzählt. Davor schon war es eine Wand mit in vielen Richtungen beweglichen Drehtüren gewesen, die riesig vor dem Zuschauerraum auf der Bühne stand und für die verschiedenen Verbindungen der Personen und Handlungsstränge genutzt wurde. Doch Regisseurin Elsa-Sophie Jach beließ es nicht dabei. Dass nahezu durchgehend Live-Musik vom…

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