1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Vor kurzem bin ich mal wieder mit dem Fahr­rad durchs Land gereist. Es waren nur drei Tage, von Hamburg ins Rhein-Main-Gebiet (retour dann, ungleich müh­samer, mit der Bahn), aber das hat ja immer gleich den Erholungs­wert eines rich­tigen Urlaubs. Vor allem, wenn man es schafft, radfreund­liche, ruhige Wege zu finden, und das hat diesmal wirk­lich super geklappt. Denn tatsäch­lich hat Deutsch­land ja ein äußerst eng­maschiges Netz quali­tativ hoch­wertiger Radfern­wege, die halt bloß zum Groß­teil nicht als solche kartiert sind – handelt es sich doch um land- und forst­wirt­schaft­liche Wege, kaum frequen­tierte Kreis­straßen oder umge­widmete ehe­malige Kleinbahn-Dämme, die bei geeig­neter Routen­planung schnelles und umweg­armes Voran­kommen auch über sehr lange Strecken erlauben. Angesichts von viel Feuchtigkeit (2x ausdauernder Morgennebel, 1x nächtlicher und fast ganztägiger Regen) war ich letztlich froh, mich kurzfristig gegens Zelten entschieden zu haben. Früher, vor der…

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