Rezension: Der geheime Apfelgarten – Getrennte Welten von Rebekka Eder 0 ▲ Ein Ostwestfale im Rheinland 1 day ago · Schreiben · ausblenden · 0 Kommentare Mit ihrem Roman „Der geheime Apfelgarten: Getrennte Welten“ – dem Auftakt der atmosphärischen Elbinsel-Saga – entführt Rebekka Eder ihre Leserschaft in das späte 19. Jahrhundert. Sie spannt dabei einen faszinierenden Bogen zwischen Naturverbundenheit, strengen gesellschaftlichen Normen und historischen Umbrüchen. Im Mittelpunkt steht die junge Kea Loop. Nach dem Tod ihrer Mutter findet sie Zuflucht in einem verwilderten Apfelgarten auf der Insel Finkenwerder, wo sie mit großer Hingabe eine besondere Apfelsorte züchtet. Doch der Keimling wächst ausgerechnet jenseits der Grenze auf dem Land der verfeindeten Nachbarsfamilie Rentfeld. Als Kea dieses Risiko eingeht, trifft sie auf den Knecht Kristen Focke. Was als heimliches Treffen beginnt, entfacht eine tiefe, aber unter keinem guten Stern stehende Liebe. Eine Liebe unter keinem guten Stern Rebekka Eder gelingt es meisterhaft, die Kulisse des Jahres 1892 zum Leben zu erwecken. Die Region ist damals politisch zerrissen zwischen Preußen… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.