2 hours ago · Kultur · ausblenden · 0 Kommentare

Mit tintigen Fingern entlang der Kante, an der Sollbruchstelle zwischen Nacht und Tag. Zeit geben, den Prozessen und sich selbst. Zögerliches Herauswinden aus der Umarmung der Dunkelheit, mit geckoartigen Bewegungen. Zerzauste Gedanken entflechten, mit Kaffee & Stift geradeziehen und in das Jetzt hineinerwachen. Frühe Gehversuche, in Gleichtakt mit der Welt zu kommen. Frühe Griffe, die ins Leere greifen. Stolpern und Wiederaufrichten. Aufrichtige Absichten schleppen sich träge wie der eigene Körper in den Tag, während unverhandelbar ein weiterer Sonntag beginnt. Gutes Einruckeln euch allen. Mögen auch morgen eure Wecker in derselben Tonart klingeln, wie eure Träume. Per E-Mail antworten

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