1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Recht gut geschlafen, doch ich bedauerte sehr, dass ich wegen Lärmbelästigung die herrliche Nachtluft nicht durch ein offenes Fenster hereinlassen konnte. In recht kalter, aber wunderbar sonniger Morgenluft spazierte ich zu meinem zweiten Termin beim Oralchirurgen. Als erstes stellte sich heraus: Der Kostenvoranschlag war nicht per Post eingetroffen. Die Mitarbeiterin zeigte sich über diesen Umstand nachvollziehbar vergnatzt: Sie habe ihn bereits am Tag nach dem ersten Beratungstermin abgeschickt, um mir genug Zeit zur Durchsicht vor dem gestrigen Termin zu geben. Ich nehme an, dass mal wieder ein Postbote nicht gesehen hat, dass es Briefkästen zu beiden Seiten der Eingangstür gibt, und bat Frau Dentalchirurgbüro, sich nicht über einen wahrscheinlichen Rückläufer mit der Behauptung, ich wohnte dort nicht, zu wundern. Die gute Seite daran: Diese Kostenvoranschlag-Erstellerin druckte die Aufstellung jetzt nochmal aus und ging sie grob mit mir durch – sie wusste aus Erfahrung, aus…

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