1 hour ago · Kultur · ausblenden · 0 Kommentare

Ich bin auf der Rückfahrt von einem Workshop in Niedersachsen mit den Kolleg:innen der Multimediamobile. Wir haben gemeinsam über die Ausrichtung medienpädagogischer Arbeit im Kontext von KI reflektiert. Von mir gab es zu Beginn einen kurzen Impuls über meine Lernreise in den letzten Jahren mit den Kernaussagen, dass es für mich erstens Reflexionsräume statt Fremdbestimmung und zweitens konviviale Technik-Alternativen anstelle von TINA-Logik braucht. Der anschließende Workshop war mit dem Golden Circle aufgebaut, was ebenso simpel wie wirkungsvoll war. Wir starteten mit dem Wozu? unserer medienpädagogischen Arbeit: erst für sich, dann zu zweit, dann zu viert und dann im Plenum. Wir sammelten Aspekte zum Wie? bei einem Walk & Talk und führten sie im Plenum mit einem Bingo-Harvesting zusammen. Wir gestalteten daraus einen improvisierten Sessionplan, um zu jedem Aspekt mögliche Ideen zum Was? in Kleingruppen zu sammeln und nutzen dazu die 2-Spalten Methode – Wie befördern wir …? Wie…

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