1 hour ago · 7 Min. Lesezeit1324 Wörter · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Swantje lag wartend in Elsfleth. Samstag fuhren meine Freundin und ich mit dem Bus zu ihr. Die Nacht an Bord war herrlich ruhig. Der Sonntag startete kalt, aber sonnig. Wir frühstückten, bereiteten Swantje vor und dann legten wir kurz nach Niedrigwasser ab, Richtung Bremen. Erst fuhren wir unter Motor durch das Huntesperrwerk. Dann setzten wir auf der Weser die Segel. Dank Wind und Strom konnten wir den Motor ausstellen und segelten mit 4 Knoten gemächlich dahin. Die Sonne kam ab und an hervor und wir genossen einfach. Zwischendurch schafften wir, dank Strom der Weser sogar über 5 Knoten. Erst bei Vegesack wurde der Wind durch hohe Bauten am Ufer unstet und schien aus verschiedenen Richtungen zu kommen. Wir halsten ein paar Mal, aber kamen dadurch kaum vorwärts. Ich rollte das Vorsegel ein und wir starteten den Motor. Da der Wind nach Vegesack wieder von Achtern kam, ließen wir den Motor im Leerlauf zwar mitlaufen, konnten aber das Großsegel weit geöffnet stehen lassen. Es war warm an…

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