Rezension: Dabei waren wir uns immer so nah von Jette Kötschau 0 ▲ Ein Ostwestfale im Rheinland 16 days ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare Manche Bücher erzählen von großen Dramen, von Schicksalsschlägen und Wendepunkten, die das Leben von Grund auf verändern. Und dann gibt es Bücher wie Jette Kötschaus „Dabei waren wir uns immer so nah“, die etwas erzählen, das auf den ersten Blick viel unspektakulärer wirkt und gerade deshalb so nah an der Realität ist: Was passiert mit einer Freundschaft, wenn das Leben plötzlich in unterschiedliche Richtungen läuft? Wir waren uns so nah Henri, Merle und Katharina waren einst unzertrennlich. Während des Studiums entstand eine Freundschaft, die selbstverständlich schien. Gemeinsame Abende, spontane Treffen, Gespräche bis tief in die Nacht. Doch einige Jahre später ist aus der vermeintlichen Selbstverständlichkeit eine Herausforderung geworden. Die drei Frauen könnten kaum unterschiedlicher leben. Henri verfolgt ihren Traum vom eigenen Kino und genießt das Leben, während Merle mit Baby und schlaflosen Nächten längst in einem völlig anderen Alltag angekommen ist. Katharina wiederum… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.