Konviviale Technik – und die Extended Mind Theory 0 ▲ eBildungslabor 1 hour ago · Kultur · ausblenden · 0 Kommentare „Denken endet nicht an der Schädelgrenze“. Das ist sehr verkürzt die Kernaussage der Extended Mind Theory von Andy Clark und David Chalmers. Ich bin auf diese Theorie zum ersten Mal beim Institut für zeitgemäße Püfungskultur gestoßen. Die Kolleg:innen haben die Theorie dort als Argument aufgegriffen, um für eine Weiterentwicklung bei der Bewertung von Leistungen in der Digitalität zu plädieren. Ihre Begründung: Prüfungen, die von einer künstlichen Schädelgrenze ausgehen, erfassen nicht, was Menschen in authentischen Situationen können. Deshalb muss die Art und Weise der KI-Nutzung selbstverständlicher Teil von Prüfungen sein. Diese Argumentation ist aus meiner Sicht nachvollziehbar und im aktuellen Kontext auch sehr relevant. Um daran weiter zu denken und vor allem zu reflektieren, was das dann konkret in der pädagogischen Praxis bedeutet, gilt es aus meiner Sicht allerdings den begrenzt funktionalistischen Blick der Extended Mind Theory bei der Mensch-Maschine-Interaktion zu… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.