1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Gestern gelernt: Ich hätte erst auf meine Laufrunde rausgehen sollen und erst danach bloggen. Andersrum war es bei Verlassen des Hauses um 10:30 Uhr eigentlich viel zu heiß für Cardio-Sport. Die Temperatur in der Ferienwohnung hatte sich so angenehm kühl angefühlt, dass ich das nicht ahnte, und die 25 Grad, die meine App als Lufttemperatur draußen anzeigte, sahen auch nicht abschreckend aus. Doch tatsächlich prügelte die Sonne die ganze Strecke am Meer entlang schattenlos auf mich ein. Obwohl sich kein Blatt an Bäumen oder Blumen bewegte, kühlte zunächst ein Wind, und ich nahm bereits an, dass das dieser Überall-Gegenwind war, den ich bei unbewegten Blättern vom Radlfahren kenne. Als ich nach 45 Minuten hinter Ovingdean umdrehte, stellte ich aber fest: Nein, in die Gegenrichtung spürte ich überhaupt keinen Wind, die Sonne prügelte noch erbarmungsloser. Zwar sagte ich mir vor, dass ich ja auch schlendern könnte statt zu traben, aber wie so oft probierte ich aus, ob es ging. Und es ging…

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