1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Mit brennenden Augen aufgewacht, die auch leicht gerötet waren: Während des Theaterabends hatte ich den Eindruck, dass Zugluft zwei Stunden lang meine Augäpfel austrocknete – das konnte doch unwahrscheinlich das Dauerfächern der Sitznachbarin gewesen sein? (Es wurde ohnehin um mich herum viel gefächert, vor allem mit dem Programmheft, dabei fand ich den Zuschauerraum wirklich nicht sehr warm.) Allerdings neige ich dazu, mir mit den Fingern in die Augen zu fassen (das lernte ich, als am Anfang der Corona-Pandemie bei noch unbekannten Übertragungswegen auch davor als möglicher Infektionsquelle gewarnt wurde): Ich mag mir irgendwas reingetappt haben, was mit dem Zugluft-Erlebnis im Theater lediglich koinzidierte. Draußen ein frischer Sommermorgen, nach eigentlich Schauerdrohnung war recht plötzlich Regenfreiheit angekündigt. Ich wählte also ein ärmelloses Sommerkleid, schlüpfte aber für den Arbeitsweg in ein leichtes Jäckchen. Eine Demonstration, warum der Aufbau des Oktoberfestes so…

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