Die Trabrennbahn Gelsenkirchen: Eine Zeitreise zwischen Glanz und leisem Verfall 0 ▲ haldewitzka 1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare Am letzten Wochenende machte ich eine Zeitreise. Diese Reise brachte mich an einen Ort meiner Kindheit. den ich regelmäßig mit meinem Vater besuchte. Auch als junger Mensch war ich regelmäßig mit Freunden dort. Was ich dort allerdings vorfand, hat meine Vorfreude doch ziemlich getrübt. Geschichten vom Pony: Sonntagsglück auf der Rennbahn Die Trabrennbahn Gelsenkirchen war damals der einzige Ort, an dem ich als Stadtkind Pferden nahe sein konnte. Pferde waren für mich das Größte. Bei unseren sonntäglichen Spaziergängen musste mein Vater mir immer irgendwelche „Geschichten vom Pony“ erzählen. Tatsächlich schaffte er es auch jedesmal, sich neue auszudenken. Und ein Pferd wollte ich natürlich auch haben. Keinen Hund, keine Katze. Ein Pony sollte es sein. Das Problem der Haltung eines Ponys in der Gelsenkirchener Innenstadt verdrängte ich elegant. Ich suchte sogar nach Lösungen. Bei uns im Hof könne es ja wohnen. Oder wir ziehen in eine Wohnung mit Balkon um. Das würde dann ja auch gehen.… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.