1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Arbeitswoche 3 vor Urlaub. Sehr schlechte Nacht, das Sorgenkarussell drehte die absurdesten Schleifen. Um halb sechs hatte ich genug davon und stand auf. Wieder ein frischer Morgen. Im Büro Gehirnkreisel und Schwindel, dadurch fiel mir Konzentration sehr schwer, immer wieder schreckte ich hoch: “Wo war ich gerade?” Ich lenkte mich ab, indem ich jemanden in die die komplizierteren und absurderen Seiten meines Job einführte – sie fand sie seltsamerweise nicht so hochkomisch wie ich. Mittags brachte mich ein auswärtiger Termin ins Stadtzentrum. Ich lernte, dass dort wochentags fast ausschlißelich Besucher*innen von außerhalb und Tourist*innen unterwegs sind, in der Außengastronomie um diese Zeit eventuell durchmischt mit Einheimischen in Mittagspause. Zurück im Büro hatte ich immer noch keinen Appetit, aber musste ja, also aß ich Nektarinen und Tomaten. Dann war mir übel, mein Körper wusste offensichtlich nicht, was er wollte. Die Übelkeit verstärkte die Konzetrationsprobleme.…

Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.