2 hours ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

29.06. Cherbourg Als ich morgens zum Hafenbüro gehe, nehme ich gleich meine Duschtasche mit. Die Mitarbeiterin im Büro ist sehr nett und heißt Eva, wie meine Schwester. Aber wir müssen unsere Swantje trotzdem umlegen. Ich rufe Holger an, damit er Bescheid weiß und gehe duschen. Herrliche Sanitär-Anlagen erwarten mich und eine erfrischende Dusche. Wir hätten übrigens vorher unser Kommen anmelden können und man hätte uns einen Zugangs-Code per Mail gesendet. Für die nächste Etappe habe ich mir fest vorgenommen, den Zielhafen vorher anzurufen. Zurück bei Swantje lege ich ab und wir verholen zum Ponton P. Wenn man in den Hafen rein kommt gleich links. Da man vom Hafenbüro weit entfernt ist, sind auf dem Steg Toiletten, ähnlich wie in Roscoff. Am Ponton P liegen bereits ein paar Deutsche Schiffe. Eines heißt Karin, wie meine andere Schwester Nach einem leckeren Frühstück gehen wir einkaufen. Ein Aldi soll in 1,7 km sein und so ist es auch. Wir packen dort die Taschen und den Rucksack voll…

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