1 hour ago · Leben · 0 Kommentare

Zerstückelte Nacht (so viel hatte ich doch gar nicht getrunken), aber Schlaf bis ganz kurz vor Weckerklingeln. Den Übernachtungsgast sah ich auch noch kurz und konnte ihn verabschieden: Die Freundin fuhr gestern weiter nach Klagenfurt zum Bachmannpreislesen. Ich hingegen ging in die Arbeit. Die Theresienwiese ist immer noch Oktoberfest-vorbereitende Baustelle. Jetzt wird’s spannend, ob die das noch bis zum offiziellen Start des Aufbaus am 25. Juni schaffen. (Leider ja doch keine Verschiebung durch den gerichtlichen Zank um die Vergabe von Bierzelt-Genehmigungen.) Die Büro-Temperatur war weiterhin angenehm, Kühldecken exakt für mein persönliches Wohlbefinden eingestellt. Dennoch wollte ich raus, tat das auch ins Westend auf meinen Mittagscappuccino. Es war nicht schön da, viel zu heiß. Auf dem Rückweg erinnerte ich mich an einen Trick, den ich schonmal bei Starkregen angewendet hatte: Ich ging fast die Hälfte unterirdisch, nämlich die U-Bahnhöfe Theresienhöhe und Heimeranplatz entlang…

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