5 days ago · Schreiben · 0 Kommentare

Zu Beginn gleich eine persönliche Beichte: ich bin einer dieser Menschen, die unter Overthinking leiden. Darunter versteht man das unproduktive, ständige Kreisen der Gedanken um dieselben Probleme ohne eine Lösung zu finden. Mehr als nur Overthinking Und in diesem Zusammenhang bin ich bei meiner Recherche auf ein ganz besonderes Buch gestoßen. Manche Bücher liest man mit dem Gefühl, das exakt ein wunder Punkt angesprochen wird. “Wer wärst du ohne deine Sorgen?” von Martin Wehrle ist für mich so ein Buch. Es nimmt ein Thema auf, das viele von uns nur zu gut kennen: dieses ständige Grübeln, das sich leise einschleicht, sich ausbreitet und irgendwann den ganzen inneren Raum besetzt. Was mir an dem Buch gefällt, ist die direkte Art. Wehrle schreibt nicht verkopft oder belehrend, sondern sehr nah am Alltag. Ich habe mich mehrfach in den Ausführungen des Autors wiedergefunden. Sorgen sind kein abstraktes Problem Wehrle beschreibt Sorgen nicht als abstraktes Problem, sondern als eine Kraft,…

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