Ich habe über meine Anreise zur OERcamp Werkstatt nach Wutöschingen im Zusammenhang mit Lernkulturveränderung reflektiert. Das habe ich ursprünglich auf LinkedIn veröffentlicht. Nun teile ich den Text auch hier: Heute startet die OERcamp Werkstatt an der Alemannenschule in Wutöschingen. Schon meine Hinreise hierher empfand ich als großes Privileg – und zugleich als guten Aufhänger zur Reflexion über Lernkulturveränderung. Warum? Ich bin mit dem Nachtzug nach Zürich gefahren, dann weiter mit Regionalzügen nach Schaffhausen und Erzingen und die letzten 6 km zu Fuß über den Rechberg. Eine Alternative wäre gewesen, zu fliegen und dann wahrscheinlich mit dem Mietauto weiter. Der Unterschied ist hier natürlich zuerst mal ganz direkt, wie ressourcenschonend die Anreise war. Das ist für mich aber nur ein Aspekt. Noch wichtiger finde ich, dass in der ersten Variante nicht nur Ressourcen geschont werden, sondern auch eine Öffnung und Hinwendung zu Leben und Lebendigem stattfindet: mit Austausch…
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