2 hours ago · Tech · 0 Kommentare

Bei aktuellen KI-Veranstaltungen im Bildungskontext kommt früher oder später die Rede auf AIS.chat, also die Chatbot-Oberfläche, die vom FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht im Auftrag der 16 Bundesländer und gefördert vom Bundesbildungsministerium angeboten wird und inzwischen in immer mehr Bundesländern an Schulen zur Verfügung steht. Die Äußerungen, die ich zu AIS.chat wahrnehme, sind dann meist negativ: Das Angebot sei viel zu langsam und schwerfällig, der notwendig gewordene Namenswechsel peinlich und lächerlich (früher hieß das Produkt ‚telli‘ und musste umbenannt werden, weil die Erlaubnis zur Nutzung der Marke auslief) und überhaupt würde es zig, sogar kostenfreie KI-Tools geben, die Schüler*innen längst selbstverständlich nutzen und die auch für Lehrkräfte viel attraktiver seien. Ich kann diese Kritik erst einmal sehr gut nachvollziehen: Es ist super nervig, wenn Technologie nicht so funktioniert, wie man sie sich wünscht oder braucht. Und gerade wenn…

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