Ich war heute beim Netzwerktreffen von Schule im Aufbruch in Leipzig. Das war vor allem deshalb sehr schön, weil ich gerade sehr viel nach verbindenden Räumen mit Menschen suche, die in der Bildung etwas in Richtung Zukunftsgestaltung und l(i)ebenswerter Welt in Bewegung bringen. Dazu gab es heute viel Gelegenheit. Ich habe für mich mit notiert und zur Weiternutzung beobachtet: Es macht einen sehr großen Unterschied, wie ein Raum bestuhlt ist, ob er zum gemeinsamen Lernen einlädt. Heute war das bei einem relativ kleinen Raum aus meiner Sicht gut gelöst mit einem Hufeisen mit mehreren Reihen. Ich lade in meinen Impulsen in Schulen oft zum Agieren ‚in Graubereichen‘ ein. Antje Buschmann, von der Questenberg-Grundschule in Meißen formulierte es in ihren Impuls zum Einstieg noch deutlicher: „Wenn man an einer staatlichen Schule ist und Dinge anders machen will, geht es nicht ohne Regelbrüche.“ Antjes Impuls war ansonsten eine aus meiner Sicht sehr stimmige Darstellung über den…
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