19.05. Ile de Ré Wir müssen früh hoch, denn die Boote, bei denen wir als Dritter im Päckchen liegen, wollten früh los. Da auf den Booten aber noch alles ruhig ist, gehe ich zum Hafenmeister um nach einem anderen Liegeplatz zu fragen. Wir möchten nicht, dass die großen Yachten bei unserer kleinen Swantje längsseits gehen müssen. Es sind noch Plätze frei, weiter hinten im Hafen. Der deutsch sprechende Hafenmeister wird um Übersetzungshilfe gebeten Auf dem Weg zurück zu Holger beginnt es zu regnen. Wir legen geschmeidig am neuen Platz an und nun regnet es Bindfäden. In einer Regenpause gehen wir einkaufen und den Hafen bei Niedrigwasser anschauen. Am Nachmittag lockern die Wolken langsam auf, wie vorhergesagt. Ich drehe eine große Runde durch den Ort. Im Internet habe ich einiges über den Ort und die Insel gelesen. Mit der Autobrücke in den 80ern kamen die Touristen. Der „Sylt-Effekt“ trat ein: Reiche kauften Grundstücke, junge Einheimische verlassen die Insel wegen unbezahlbarem…
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