1 day ago · Musik · 0 Kommentare

I’m the bangaran, Bangaranga… Da wisst ihr Bescheid. Der ESC 2026 in Wien hatte mächtig was zu bieten, unter anderem Dara als Siegerin. Und zwar so eine Siegerin, dass man schon froh sein konnte, das nur im Fernsehen verfolgt zu haben. Wer weiß, vielleicht kam es ja zu wildem Entsetzen, zu Tumulten, zu sonstwas. Aber – und das ist das Gute – Darina Nikolaewa Jotowa, also Dara aus Bulgarien, hat mit ihrem Siegerlied den Eurovision Song Contest davor bewahrt, an seinem 70. Jubiläum beerdigt zu werden. Es war ein Gemetzel. Bangaranga: Was ist damit denn gemeint? Erwache zum Leben, ergib dich den blendenden Lichern. Niemand wird heute Nacht schlafen. Willkommen beim Aufruhr. Ich bin Bangaranga. Ich bin ein Engel, ein Dämon, ein Psycho ohne Grund, ein Macher, ein Teaser. Ich folge nicht, ich bin der Anfrührer. Lass mich dich hypen. Ich werde dich süchtig machen, dich geflasht zurücklassen… So geht das weiter. „Bangaranga“ hätte man früher (TM) als aufrührerisch verboten. Das ganze Stück…

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