2 days ago · Film & TV · 0 Kommentare

In Reachers zweiter Staffel wird die Gruppe um den Hünen etwas größer. Es sind Armeekollegen aus der Vergangenheit, die sich um ihn sammeln – denn einer von ihnen wurde getötet. Diesen Mord aufzuklären und mögliche weitere Gefahren abzuwehren, das wird die Rahmenhandlung dieser zweiten Staffel. Nachdem Reacher in der ersten Staffel so gut gestartet war, ist diese zweite nun viel schlechter. Diesmal ist sie übertrieben brutal – es sind nicht mehr nur harte und tödliche Kämpfe, sondern Reacher mordet und foltert hemmungslos. Auch sonst ist da wenig sympathisches, die alten Kumpanen sind zwar nicht völlig daneben, aber längst nicht so einnehmend wie Malcolm Goodwin und Willa Fitzgerald. Sogar die Actionszenen reißen es diesmal nicht raus, sie sind zumeist schlecht inszeniert und generell unglaubwürdig. Schießereien in Gruppen verlieren sich in absurd unverbundene Einzelduelle, bei Schlägereien sind Reacher & Gefährten abstrus überlegen, selbst bei einer Übermacht von 20 gegen 4. Hübsche…

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