Uff. Gestern viel Zeit bei einer Kundin verbracht. Sehr gut gearbeitet, die Batterie war einmal komplett leer – da hoffe ich auf „Zeit heilt alle Dings“.Heute dann in aller Ruhe an den Schreibtisch: Vor allem nach so Tagen die nur aus Brandlöschungen bestehen wie vorgestern, schätze ich Tage, an denen niemand anruft oder schreibt, sehr. Zwei, drei Knackpunkte geschafft, drei, vier ToDos noch nicht – aber ich hab ja noch Dreiviertel des langen Wochenendes vor mir und bin beinahe zuversichtlich, dass ich danach einigermaßen in normalen Spuren laufen kann. Also: So vong Arbeitsaufkommen her; was mein Kopf so sagen wird, werden wir dann sehen. Is’ klar, ne? Gute Unternehmenskommunikation: Wie gesagt war mein Projektplanungstool vorgestern offline und gestern kam eine lange Mails des CEO, der den Vorfall erklärte, einordnete, eigene und fremde Probleme unterschied, Pläne für die eigenen Probleme und Konsequenzen für die fremdverschuldeten ankündigte und am Ende elegant einen Schlenker zu…
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