In der Vogue Adria ist ein Interview mit Slavoj Žižek erschienen. Diesen Long Read zusammenzufassen lässt sich nicht machen. (Kommentieren aber schon.) Der slowenische Philosoph mit einem Faible für Popkultur, vulgäre Witze und Hegel spricht über Kapitalismus und Konsum, über die politische Landschaft in Europa, über eine Vision für eine neue Linke und über die globalen Herausforderungen Ökologie, Künstliche Intelligenz und gesellschaftliche Instabilität. Alle drei tragen zu einem wenig hoffnungsvollen Blick auf die Zukunft bei. Das hat Auswirkungen – vor allem bei jungen Menschen. Even if the cause of dissatisfaction lies in poverty, it is not just poverty, but […] being invisible and socially unrecognized. […] Even if you are poor, it is not only about I will starve, but that you are not treated as a human being. […] People do not live by bread alone, especially when they truly have nothing else. It is precisely then that you want dignity. […] I always quote Gramsci when he says…
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