Gestern Telefonkonferenz zwischen Komponistin und Produzent, sprich Enkeltochter (8) und Opa (66). Wir besprechen ihren Text und ihre Melodievorstellungen, klären die Anweisungen an die Software (Prompts) und die weiteren Schritte bis zur ersten Herstellung der Enwwürfe des gemeinsamen Projekts. Insgesamt dauerte die Konferenz rund 45 Minuten und am Ende erklärt die Achtjährige, dass sie sehr begeistert wäre, wie gut wir gearbeitet hätten und weitergekommen wären.Mein Eindruck war, dass wir störungsfrei sehr fokussiert miteinander sprechen konnten und damit für das Kind einen erschreckend frühen Schritt in die spätere Arbeitswelt geleistet haben.Andererseits ist es wunderbar zu erleben, wie schnell sie verstanden hat, dass es keineswegs damit getan ist, einige Worte einer KI zu fressen zu geben und dann das Ergebnis widerspruchslos zu akzeptieren. Vielmehr will und kann sie den überwiegenden Einfluss darauf nehmen, wie das Ergebnis ihren eigenen Vorstellungen entsprechen soll. Und ich…
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