Tatsächlich haben wir die Eisheiligen schon seit Jahren nicht mehr so deutlich erlebt. Eigentlich waren sie in den Vorjahren höchstens durch besonders verregnetes Wetter in Erscheinung getreten, nicht aber als Kältetage. Oder aber auch gar nicht. Dass sie jetzt nach einer längeren sehr sonnenreichen Phase des Vorfrühlings auf einmal so namenstypisch hervortreten, ist für uns alle ungewohnt und trübt den bisher positiven Eindruck des Frühlings leider ein. Ich hoffe, wir werden wenigstens bis zum Ende der Woche nochmal mehr Wärme erfahren und auch wieder mehr Sonnenlicht. Denn ohne das wäre der geplante Ausflug zur Gartenausstellung nicht ganz so erfreulich. Wenn es aber klappt, könnten wir die Saison der Freiluftmärkte damit eröffnen, auch mit Blick auf eine Reihe weiterer Antik- und Trödelmärkte, deren Besuch über die Sommermonate immer eine schöne Abwechslung vom kommunikativen Arbeitsalltag darstellt. Und vielleicht entdecken wir ja auch einige Stauden, Blumen oder Gehölze, die wir…
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