Vor 8 Monaten habe ich dieses Projekt hier groß angekündigt und Rabbatz gemacht. Es sollte regelmäßige Beiträge geben und mehr Außendarstellung als Vegan-Speaker. Ich wollte sie bieten: die Aufklärung mit Substanz. Was darauf folgte waren acht Monate Stille. Mit jeder Woche die vergangen ist und ich mich erneut nicht festlegen konnte, was ich als nächstes in die Welt brüllen will, hat sich das beschissene Gefühl des Scheiterns gefestigt. Gleichzeitig wurden die, für die ich hier sprechen wollte, weiterhin gezüchtet, gequält, benutzt und am Ende für den abschließenden Profit getötet. Jeden Tag passiert das, millionenfach. Und ich saß da und hab mich, ... naja, ich war einfach weg. Ich muss mir nicht einreden, dass meine Postings oder mein Engagement daran jetzt etwas ändert. Das ist die radikale Akzeptanz, die man begreifen muss, wenn man sich für sowas einsetzt. Aber das heißt nicht, dass ich einfach so aufhören kann. Veränderung ist ein Prozess und dieser muss ständig am Laufen…
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