59 minutes ago · Leben · 0 Kommentare

Gestern Abend fand in Wien das erste Semifinale des diesjährigen ESC statt. Der glückliche Umstand, dass der Gatte heute frei hat, machte es uns möglich, den Wettbewerb zu verfolgen. Eigenlich ist darüber nicht viel zu sagen. Liesse man nämlich die ruhigeren Titel weg und reihte alle anderen Songs aneinander, würde es sich alles gleich anhören, man würde gar nicht merken, dass gerade ein neues Lied spielt. Einzig die Interpreten und die Shows sorgten für eine gewisse Auflockerung. In diesem Jahr wurde mal wieder oft die Windmaschine eingesetzt. Für die meist äusserst knappe Bekleidung der Damen wäre das verlorene Liebesmüh gewesen. Aber das lange und gelockte Haupthaar der Sängerinnen liess sich damit vortrefflich in Szene setzen. Bevor jemand nachfragt: Trotz der knappen Bekleidung war auch anderes Haar nicht zu sehen, aber man konnte schon ängstlich sein. Wirklich jeder Beitrag wurde von viel Feuerfontänen begleitet. Zum Glück wurden die Feuer nicht vom Wind angefacht. Als…

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