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Bye Bye Tiberias (2023)In her early twenties, Hiam Abbass left her native Palestinian village to follow her dream of becoming an actress in Europe, leaving behind her mother, grandmother, and seven sisters. Thirty years later, her filmmaker daughter Lina returns with her to the village and questions for the first time her mother’s bold choices, her chosen exile and the way the women in their family influenced both their lives.Drei Beobachtungen möchte ich zu diesem Film gerne festhalten:Sehr früh im Film zeigt die Macherin Lina Soualem eine Videoaufnahme, die sie als Kleinkind zeigt. Im Voiceover gibt sie der Szene Kontext: Sie zeige die erste Aufnahme von ihr, die ihr Vater von ihr machte, und sie damit in die Geschichte der Frauen dieser Familie einschrieb. Selbst in einer Familie voller Frauen ist es ein Mann, der in diesem Moment die alleinige Gewalt über die Art und Weise hat, wie seine Tochter durch diesen Moment in Erinnerung bleiben wird.Wie immer wieder die poetische Ader…

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