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Es gibt Spiele, bei denen man erstmal verstehen muss, was man da eigentlich spielt. Virtue and a Sledgehammer gehört definitiv dazu. Wir begleiten Pratelle, die mit dem Leichnam ihrer Mutter im Kofferraum in ihre alte Heimat zurückkehrt. Dort ist allerdings nichts mehr wie früher. Die Bewohner wurden durch mechanische Kopien ersetzt, in denen die Erinnerungen und Persönlichkeiten der ursprünglichen Menschen weiterleben. Pratelle hat darauf eine ziemlich direkte Antwort: Sie nimmt ihren Vorschlaghammer und macht alles kaputt. Ein Vorschlaghammer als Gameplay-Element Entwickelt wurde Virtue and a Sledgehammer von Deconstructeam und Selkie Harbour. Das Spiel ist ein ungewöhnlicher Mix aus Adventure, Walking Simulator und Zerstörungssimulation. Der Vorschlaghammer ist dabei nicht nur irgendeine Waffe, sondern das zentrale Spielelement. Möbel, Wände und Roboter lassen sich damit in ihre Einzelteile zerlegen. Das fühlt sich zunächst ziemlich befriedigend an. Man holt aus, schlägt zu und…

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