10 hours ago · 8 Min. Lesezeit1679 Wörter · Tech · ausblenden

Jeder kennt es: Sonntagmorgen. Du scrollst durch eine ominöse Social Media App und dann fragst du dich: “Momentchen mal. Welche Daten schickt die App da eigentlich über den Ether?” Das Problem, heutzutage: Nicht nur SSL/TLS verhindern, dass du sehen kannst, welche Daten da so durch die Welt geschickt werden. Das ließe sich noch relativ leicht umgehen, wenn man ein eigenes Root-Zertifikat auf dem Gerät installieren kann. Das wird aber mittlerweile durch SSL-Pinning bei den meisten Apps verhindert. Und das ist auch gut so, denn das schützt dich auch vor ungebetenen Lauschern. Es kostet aber auch ein ganzes Stück Transparenz und es ist tatsächlich nicht so einfach, das zu Forschungszwecken zu umgehen (wie ich letztes Jahr schon herausgefunden habe). Und damit schon der erste Disclaimer: Das Abhören deines eigenen Netzwerkverkehrs ist prinzipiell erlaubt. Der Klassiker: Wireshark! Wo es kompliziert wird: Wenn du den Verkehr manipulierst oder Sicherheitsmechanismen umgehst, die z.B.…

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