1 hour ago · 6 Min. Lesezeit1208 Wörter · Leben · ausblenden

Über Ghost, TK.xyz, die guten alten WordPress-Zeiten und die wunderbare Erkenntnis, dass weniger manchmal tatsächlich mehr ist. Es fing, wie so oft, ganz harmlos an. Ich stolperte auf X über einen Beitrag, in dem jemand Ghost als Blogging-Plattform empfahl. Ghost? Schon oft davon gehört, aber nie wirklich näher damit beschäftigt. Also öffnete ich die Website und schaute mir das Ganze an. Was soll ich sagen? Ich war erschlagen. Nicht etwa, weil Ghost schlecht wäre. Ganz im Gegenteil. Ghost kann unglaublich viel. Newsletter, Mitgliederverwaltung, Abonnements, Statistiken, verschiedene Veröffentlichungsmodelle und vermutlich noch ein halbes Dutzend Dinge, von denen ich nicht einmal wusste, dass ein Blogger sie brauchen könnte. Nur hatte ich bereits beim Anblick des Backends das Gefühl, wieder vor einer WordPress-Installation zu sitzen. Und genau das wollte ich eigentlich nie wieder. Als Bloggen noch Arbeit machteIch habe früher meine eigenen WordPress-Blogs betrieben. Nicht auf einem…

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