1 hour ago · Tech · ausblenden

tho­mas hat sich swarm selbst (nach) ge­baut. Seit März 2011 log­ge ich mich mit Hil­fe von Fours­qua­re/Swarm an Or­ten ein. Ins­ge­samt 3004 Check-ins zeigt mir die App an. Swarm wirkt aus der Zeit ge­fal­len. Die App ist ir­gend­wie ste­hen­ge­blie­ben (und ich lie­be das), weil sie sich nicht ge­wan­delt hat. Sie woll­te nie mehr sein, als sie ist – es gab kei­ne Ens­hit­ti­fi­ca­ti­on. Bis jetzt. Jetzt wur­de das Un­ter­neh­men Fours­qua­re ver­kauft. An eine Ad-Tech-Fir­ma. Und ich den­ke, das ist der Zeit­punkt ‚Adieu‘ zu sa­gen. so sieht das bei tho­mas aus, wenn man drei­tau­send­mal ir­gend­wo „ein­checkt“: ich nut­ze fours­qua­re/swarm seit 13 jah­ren und zäh­le ca. 1000 check­ins. so rich­tig ver­stan­den habe ich das ein­che­cken nie. fours­qua­re selbst ver­stand ich, das war vor 10 jah­ren ein ganz brauch­ba­res tool für re­stau­rant- oder se­hens­wür­dig­keits­su­che an frem­den or­ten. das macht man heu­te mit goog­le maps, auch wenn das mitt­ler­wei­le auch ka­putt…

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