Wir basteln uns einen Roman 0 ▲ Buddenbohm & Söhne 54 minutes ago · Schreiben · ausblenden Ich höre den „Dracula“ von Bram Stoker weiter und nun sicher auch bis zum Ende. Denn es gibt doch viele Aspekte, die ich faszinierend finde. Auch z. B. bezüglich seiner Arbeitsweise. Er hat das Manuskript zum Buch, das in der Erstausgabe immerhin 419 Seiten hatte, mit der Maschine getippt. Ich fand die Information, dass dieses Verfahren damals gerade üblich wurde, wenn man ein Werk bei einem Verlag einreichen wollte. Wobei es sicher kein „sauberes“ Paket von ordentlich getippten Seiten war, welches da beim Lektor landete. Es wird reichlich handschriftliche Anmerkungen, Korrekturen etc. gegeben haben. Das fertige Manuskript muss man sich wohl als großes Paket vorstellen, es wird ein respektabler Stapel Papier gewesen sein. Hier sieht man eine Abbildung von einer der Seiten. In 27 Kapiteln treten im Roman 16 erzählende Figuren oder Zeitungen auf. Diese Kapitel unterteilen sich wiederum in ungezählte und teils auch schwer trennbare Einzelabschnitte. Tagebucheinträge, Briefe, Diktate,… Die Kommentarfunktion wurde von Bubbles entfernt. Warum? Wenn du über diesen Beitrag sprechen willst, schreib der Person direkt, kommentiere auf ihrem Blog, falls es dort Kommentare gibt, oder antworte mit einem "RE:"-Beitrag in deinem eigenen Blog. Vorschläge? feedback@bubbles.town