Fields Of The Nephilim – Dawnrazor (1987) 0 ▲ Couchblog 1 hour ago · Musik · ausblenden Ich höre das Debut-Album der „Fields“ am liebsten in dunklen Novembernächten. Trockener Hall, Gitarren wie Sandstürme und Carl McCoys Stimme irgendwo zwischen Prediger und Beschwörer, „Dawnrazor“ steigt aus den Boxen als eine Mischung aus Gothic Rock und Spaghetti Western. Die Referenz ist unüberhörbar, schließlich startet das Album mit Ennio Morricones berühmten „Man with the Harmonica“ und man denkt so: „Ach, der hat Gothic Rock gemacht?“ Fields Of The Nephilim – Preacher Man Preacher Man und Volcane sind die Stücke, bei denen ich jedes Mal hängen bleibe. Aus einem simplen Riff und Tony Pettitts treibendem Bass machen sie ein Ritual. Das Titelstück Dawnrazor ist das düstere Zentrum, langsam, bedrohlich und hypnotisch. Andererseits merkt man an vielen Stellen, dass Fields auf ihrem Debut noch nicht ganz fertig entwickelt sind. Carl McCoys Stimme findet nicht immer den passenden Ton zum Inhalt und ja, die Texte über Okkultes und Mythisches sind pathetisch. Aber die Band meint es… Die Kommentarfunktion wurde von Bubbles entfernt. Warum? Wenn du über diesen Beitrag sprechen willst, schreib der Person direkt, kommentiere auf ihrem Blog, falls es dort Kommentare gibt, oder antworte mit einem "RE:"-Beitrag in deinem eigenen Blog. Vorschläge? feedback@bubbles.town