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Geerhardus Vos (Reformed Dogmatics, Bd. 2, 2012–2016, S. 27–28: Die zentrale Position der Pelagianer besteht darin, dass unser Vermögen das Maß für unsere Verpflichtung und Verantwortung ist, Gutes zu tun. Im Gegensatz dazu drückt sich Augustinus’ Bewusstsein seiner Abhängigkeit in dem Gebet aus: „Da quod jubes et quod vis“ [„Gib, was du gebietest, und gebiete, was du willst“]. Der Beitrag Die pelagianische Sündenlehre erschien zuerst auf TheoBlog.de.

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