2 hours ago · Kultur · ausblenden · 0 Kommentare

Heute erforschten wir ein letztes Mal Wuppertal, diesmal einen Ort, den wir schon lange einmal besuchen wollten: den Skulpturenpark Waldfrieden. Der englische Bildhauer Tony Cragg kaufte 2006 das zu diesem Zeitpunkt verwilderte Gelände rund um die Villa Waldfrieden und verwandelte es in einen 14 Hektar großen Skulpturenpark. Über 60 Plastiken bevölkern das Gelände, das gleichzeitig privates Museum und Wald ist. Der grau-nieselige Novembertag, die herbstlichen Farben der Bäume und die sehr unterschiedlichen Skulpturen machten für uns den Ort zu etwas sehr Besonderem. Würde ich in Wuppertal wohnen, käme ich mit Sicherheit zu den verschiedensten Jahreszeiten und Wetterlagen zurück, um zu schauen, wie sich die Stimmung und die Wahrnehmung der Kunst verändert. Da ich niemanden mit zu vielen Fotos erschlagen möchte, hier stellvertretend neun Kunstwerke (wer genau hinschaut, sieht elf). Spring Femme und personage Manipulation und Runner Maritime Spiral Wave Albert Einstein! Wann hält…

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