lesen heißt fliehen: ein Vorsatz 0 ▲ Wolf Witte 23 minutes ago · Schreiben · ausblenden · 0 Kommentare Schon vor einer Weile habe ich mit mir selbst vereinbart, dass ich Bücher, die ich gerne lesen möchte, einfach beschaffe, ohne mir über Geld oder Platz im Regal Gedanken zu machen. Wobei Beschaffen auch die Stadtbücherei oder Unibibliothek umfassen kann, ebenso wie Booklooker oder antiquariat.de. Den Regelfall stellt aber der Kauf dar, mal in der Buchhandlung, mal beim Verlag, oft auch als ebook beim großen A. Das heißt auch, dass Lesen bei mir viel Zeit in Anspruch nimmt und oft hadere ich damit, schließlich ist auch Lesen eine – vermeintlich edlere – Form der Weltflucht: Später werde ich wissen, daß Viel-Lesen ein Narkotikum ist, mit dem man die Kanäle verstopft, aus denen die eigenen Gedanken kommen sollten. Der Laden von Erwin Strittmatter Das notierte ich schon am 1. Januar 2023. Daher treffe ich hiermit den Vorsatz, mir bis Jahresende einen „Handapparat“ unbedingt erneut lesewürdiger Bücher auf Grundlage der hier verbloggten Werke anzulegen und diesen im nächsten Jahr einfach… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.