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Es freute mich, in Daniela Strigls Nachwort zu lesen, dass Marlen Haushofer eine Schwäche für utopische Romane und Science Fiction-Kolportage hatte. Schließlich ist auch die titelgebende Wand ein Science Fiction-Motiv, das jedoch, kaum, dass es in die Handlung eintritt, diese in radikalsten Realismus umschlagen lässt: das Wetter, die Jahreszeiten, die Nahrungsmittelversorgung, die Tiere. Vor allem die Tiere, die ohne jede Disneyfizierung zu echten Figuren der Erzählung werden. Wie es Haushofer gelingt, die Gleichförmigkeit ohne Monotonie zu erzählen – geradezu als Spannung ohne Spannung -, das beeindruckt auch erzählökonomisch. Wusste sie von Beginn an, wie die Geschichte enden müsste? Ich glaube, ja. Umso mehr erstaunt, wie – und wie wenig – sie die Erzählung darauf hinauslaufen lässt. Auch aus Strigls Nachwort: Bemerkenswert ist auch die besondere Aufmerksamkeit, die das Kultbuch anlässlich seines 60. Geburtstags in französischen Medien erhielt: Die Bloggerin Maureen Wingrove alias…

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