2 hours ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Heute war es mir noch ein Bedürfnis, Frau Klugscheisser anzurufen und mich für die Organisation der Lesung zu bedanken. Weil das wirklich eine aufwendige und liebevolle Veranstaltung war, die sich von einer etwas leichtfüßig organisierten Lesung in einer Kneipe – wie ich sie vermutlich initiiert hätte – völlig unterschied. Ich rief sie natürlich nicht im klassischen Sinne an, sondern schickte ihr Sprachnachrichten, weil wir uns immer Sprachnachrichten schicken. Wie asynchrones Telefonieren. Schrieb ich ja bereits darüber. Falls hier Menschen aus München mitlesen: Nach den magischen Karaoke-Nächten gibt es Bestrebungen, eine Karaoke-Interest-Group zu gründen. Desweiteren schreibe ich seit dem Wochenende mit Frau Herzbuch. Wir haben noch viele Themen zu klären, die wir zwischen Creep und Fickt-Euch-Allee nicht geklärt bekommen hatten. Ich muss auch zugeben, dass ich ein wenig Angst davor hatte, sie zu treffen, also nicht Angst vor ihr, aber wenn jemand mit so einer Krankenhausgeschichte…

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