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Düster ist es in Bristol geworden, der Herbstwind peitschte unentwegt durch die Gassen. Das einfache Volk drängte sich in die noch geöffneten Gaststätten und betrank sich so jämmerlich, dass es jeden Tag eine arme Seele dahin raffte. Godfrey fühlte, dass dies kein Ort für sein Gemüt sei. Aber wie sonst sollte er seine Mannschaft zusammen suchen, wo könnte er anders echte Seemänner finden? Also hielt er aus und verfluchte mit jedem Schluck den Rum, der in seiner Bestialität tausend Vorhöllen entstammt sein musste. Kein Wunder, dass der Abdecker vorhin den einarmigen Porter holen musste. “Ihr trinkt zu wenig!” herrschte ihn der Wirt an und hinter ihm giggelten die verbrauchten Weiber von der Seitenstraße, in der man sich außer Geschlechtskrankheiten nichts Anderes holte. Da fiel ihm ein Mann auf, hager und mit eisklarem Blick. Godfrey bahnte sich seinen Weg zu ihm. “Godfrey ist mein Name, ich suche Männer für …”, weiter kam er nicht. Der Mann sah ihn lange an und sagte nur “Ob mich der…

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