Soot - eine App, die ich mag, aber nicht brauche 0 ▲ Balus Cave 56 minutes ago · Tech · ausblenden · 0 Kommentare Über die Freude an guter Software und die Kunst, sie trotzdem nicht zu benutzen. Ich habe ein kleines Problem. Ich mag schöne Software. Besonders dann, wenn sie nicht aus irgendeiner riesigen Softwareschmiede stammt, sondern von einem einzelnen Entwickler, der offenbar ziemlich genau weiß, wie sich eine gute Anwendung anfühlen sollte. Und so bin ich vor einigen Tagen über Soot gestolpert. Eine neue Notiz-App. Ausgerechnet. Als hätte die Welt nicht schon genügend davon. Und als hätte ich nicht gerade erst meine eigene kleine Notizwelt gründlich aufgeräumt. Aber Soot sah interessant aus. Also installiert, ausprobiert und ziemlich schnell festgestellt: Das Ding ist richtig gut. Ein Entwickler aus EdinburghHinter Soot steckt Rob Schmitt, ein Softwareentwickler aus Schottland, der seit rund 30 Jahren in diesem Beruf arbeitet. Seine Idee ist eigentlich ganz einfach: Er wollte eine Anwendung, die so unkompliziert wie Apple Notizen ist, ihre Daten aber in normalen Markdown-Dateien speichert.… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.