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Das tolle an Jagged Alliance 3 ist, dass es sich wie Jagged Alliance 2 anfühlt. Hier ist mein Söldner Wolf am Zug und in Deckung, oben am Haus steht ein Feind. Es bietet den gleichen Mix wie der Vorgänger und eine ähnliche Hintergrundgeschichte: Eine weit entfernte Bananenrepublik wurde von bösen Kräften übernommen. Ihr werdet von der Tochter des entführten Präsidenten angeheuert, um ihn zu befreien und die Ordnung wiederherzustellen. Dafür stellt man ein Team aus Söldnern zusammen und kann zusätzlich via amüsantem Fragebogen einen eigenen Söldner erstellen. Das kleine Team bewegt sich dann auf einer Übersichtskarte durch die Welt, wechselt in den einzelnen Sektoren in die Kampfansicht, wo meist eine Überzahl an Gegnern in Rundenstrategiekämpfen besiegt werden müssen. Beim Zielen mit Scharfschützengewehren wechselt das Spiel in diese nahe Ansicht. Schick. Das ganze ist mehr als eine Beibehaltung der Kernelemente der Vorgängerspiele, wobei schon das für gescheiterte Nachfolgeprojekte…

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