2 hours ago · Film & TV · ausblenden · 0 Kommentare

Ein seltsamer Tag, den ich bewusst gefüllt habe, und dennoch bleibt ein melancholischer Nachgeschmack zurück, den auch ein Kinobesuch neutralisieren sollte. Bei Clayface erwartete ich einen Trash-Horror-Streifen ganz im Stil von The Incredible Melting Man. Was ich nicht realisiert habe: Dies ist eine Comic-Verfilmung, genau das, was ich meiden wollte, aber was muss, das muss. Der Untertitel des Films sollte lauten: Potential für mehr. Einfach formuliert ist dieser Film eine weniger gewagte Version von Darkman, einem Film, der mir im Laufe der Jahre ans Herz gewachsen ist. Auch hier finde ich wieder keine wirklich sympathischen Figuren. Die einzige, die den finalen Eindruck ganz am Ende versaut, dass ich sie mal als sehr toxisch bezeichnen würde. Was bleibt, ist ein eher zahnloser Eindruck, ein Film, der intensiv sein möchte, aber dem dafür der Mut und oder das Budget fehlen, denn einige der visuellen Effekte sind doch sehr grenzwertig, oder ich bin einfach zu sehr von 80er-Filmen…

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