1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Im letzten Beitrag "Out of my hands" habe ich angekündigt, dass noch mehr Konzertberichte folgen. Zuvor möchte ich aber von meinen Ängsten berichten, die mich in letzter Zeit heimsuchen. Ich schlafe schlecht, habe Albträume. Es fing damit an, dass eine Freundin mir vom Tod ihrer Mutter erzählte. Sie ist an derselben Art von Adenokarzinom (oder einer sehr ähnlichen) gestorben, das in mir schlummert. Das auch im Papst war, bis man es entdeckte und frühzeitig rausschnitt. Bei mir waren die Metastasen selbst bis ins Knochenmark vorgedrungen. Um da was rauszuschneiden, hätten sie mehr als zehn Prozent meines Körpergewebes entfernen müssen und wären dennoch gescheitert. So ist das im Endstadium.Zurück zu F. Ihre Mutter nahm eine Tablette am Tag ein. Welche, wusste meine Freundin nicht. Der Mutter ging es zwei Jahre lang gut. Dann fing die Hölle wieder an. Ein weiteres Medikament. Acht Monate später war es vorbei.Ich habe am 18. Dezember Zweijähriges. Man hat also vor knapp zwei Jahren den…

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